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Heftdetails

Hefte der Zeitschrift Der Sprachdienst (Jg. 2023) INFO

Nachfolgend finden Sie alle bislang erschienenen Hefte der Zeitschrift des gewählten Jahres 2023. Allgemeine Informationen zur Zeitschrift erhalten Sie auf der Überblicksseite.

  • Cover der Ausgabe
  • Der Sprachdienst, Heft 1–2/2023

    Für die GfdS beginnt jedes neue Jahr mit vielen Sprachanfragen, die um die Feiertage herum eingegangen sind. So wollen wir es auch mit dem Sprachdienst halten. In diesem Heft erhalten Sie nicht nur wie gewohnt Antworten auf ausgewählte Fragen wie »Warum heißt es Studentenfutter?« (S. 55), sondern einen tieferen Einblick in unsere Sprachberatungsarbeit (S. 38). So ist es doch spannend und rätselhaft zugleich, dass wir deutlich mehr Anrufe von weiblichen als von männlichen Personen erhalten. Diesbezügliche Analysen sollen aber nicht auf das vorliegende Heft beschränkt bleiben, sondern sich durch den Jahrgang ziehen – so auch beim Blick auf die Vornamen im Heft 4–5. Zuvor gibt es andere Einsichten: zuerst in die Wörter des Jahres 2022 (S. 1), gefolgt von der (Fortsetzung der) semantischen Analyse von Prof. Dr. phil. Dr. h. c. mult. Winfried Ulrich, der nach Gegensätzen nun Redundanzen (Gratisgeschenk) betrachtet.

    Doppelheft | 72 Seiten | 18,00 € inkl. MwSt.

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  • Cover der Ausgabe
  • Der Sprachdienst, Heft 3/2023

    Im zweiten Teil der diesjährigen Reihe zur Sprachberatung der GfdS stehen Orthografie und Grammatik im Vordergrund, Frauke Rüdebusch gibt hierzu statistische Einblicke und liefert Beispiele häufiger Fragen. Im Folgebeitrag geht es Prof. Dr. Thomas Niehr um das Sagbare bzw. um seine Grenzen – und damit eher um das Unsagbare. Prof. Dr. Christiane Kiese-Himmel betrachtet Füllwörter, Füllsätze und dergleichen und äußert die Ansicht, dass wir auf das eine oder andere dieser Wörter verzichten sollten. Gänzlich verzichten sollten wir laut Dr. Rengenier C. Rittersma auf das völlig überflüssige Wort quasi. Freya Greiss schließlich unterstützt Sie womöglich in einem bevorstehenden Urlaub in Österreich – sie betrachtet den Wortschatz des Alpenlandes und hilft etwa beim Lesen der Speise(n)karte. Auch an zwei anderen Stellen spielen Sommerurlaubsregionen eine Rolle.

    48 Seiten | 9,00 € inkl. MwSt.

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  • Cover der Ausgabe
  • Der Sprachdienst, Heft 4–5/2023

    Themenheft »Respekt«

    Kaum war so viel von Respekt (und Respektlosigkeit) die Rede wie in den vergangenen Monaten und Jahren. Ob im Sport, in der Politik oder Gesellschaft – etwa zum Thema Gendern oder Straßennamenwahl. Grund genug für uns, sich dieses Themas anzunehmen. Theoretisch beschäftigt sich Prof. Dr. Wilhelm Schellenberg mit dem Gebrauch, der Bedeutung, Nutzung und Wirkung des Wortes Respekt (S. 124), danach beantwortet Frauke Rüdebusch, welche Kriterien bei der Vornamenvergabe eingehalten werden sollten – zum Wohl des Kindes und später der erwachsenen Person, die etwa mit einem ausgefallenen Namen leben muss (S. 144). Ferner widmet sich Prof. Dr. Constanze Spieß respektlosen »Unwörtern« (S. 150). Natürlich geht es auch in diesem Heft wieder um die beliebtesten Vornamen des vergangenen Jahres und (als Schwerpunkt) in der Sprachberatung (S. 156). Daneben steht auch bei anderen Beiträgen Respekt im Zentrum, etwa beim Interview mit Harald Martenstein und selbst bei der Preisaufgabe.

    Doppelheft | 80 Seiten | 18,00 € inkl. MwSt. | Themenheft

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  • Cover der Ausgabe
  • Der Sprachdienst, Heft 6/2023

    Das Jahr neigt sich dem Ende und mit ihm die Reihe »Auswertung der telefonischen Sprachanfragen der GfdS von Mai 2019 bis Mai 2022«. Ein letzter Teil erwartet Sie aber noch, in dem Frauke Rüdebusch den Wortschatz und die Website näher betrachtet (S. 201). Wir hätten auch das Wort fokussieren wählen können, doch liegt es uns gänzlich fern, Prof. Dr. Olaf Blaschke zu reizen, der in seinem Essay doch gerade dieses Wort unter die Lupe nimmt, seine Ausbreitung ebenso belegt wie beklagt und Vorschläge unterbreitet, wie man dem Allgemeinplatzhalter durch bewährte Lexik ausweichen kann (S. 216). Andreas Raffeiner geht auf das Deutsche in Italien und die Autonomie Südtirols ein (S. 236), während sich Sterneköchin Iris Bettinger Fragen zum (vor allem sprachlichen) Umgang mit Menschen, Speisen und Lebensmitteln in der exklusiven Küche stellt (S. 241).

    72 Seiten | 9,00 € inkl. MwSt.

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