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Artikeldetails

Hilke Elsen: Pseudomorpheme – Fiktive Namen im Übergangsbereich von Phonologie und Morphologie (MU)

Produktabbildung

Produkttyp: Beitrag (Zeitschrift)

Autor(in): Hilke Elsen

Titel: Pseudomorpheme – Fiktive Namen im Übergangsbereich von Phonologie und Morphologie

Publikation in: Muttersprache, 116. Jahrgang, Heft 3

Seiten: 242–248 (7 Seiten)

Erschienen: 15.09.2006

Abstract: siehe unten


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Preis: 4,90 € inkl. MwSt.
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Abstract

Im vorliegenden Artikel werden fiktive, also ausgedachte Namen für ganz unterschiedliche Referentengruppen
auf ihre morphologische Bauweise hin untersucht. Einerseits kommt es dabei häufig zu
Kunstwortbildungen, andererseits sind diese Kunstwörter weder rein arbiträr noch immer klar als
Simplizia zu betrachten. Auf diesem besonderen Problembereich liegt der Schwerpunkt der Studie.

In this article, fictitious names for various groups of referents are analysed morphologically. On the
one hand, many examples of word manufacturing are found. On the other hand, these examples are
neither arbitrary nor clear cases of simplicia. This is the focus of the study.